Die Herausforderungen, vor denen die ambulante und stationäre Altenpflege in den nächsten Jahren steht, werden in der Öffentlichkeit zunehmend wahgenommen. Begriffe wie Pflegenotstand und Fachkräftemangel sind inzwischen auch Bürger*innen vertraut, die (noch) nicht durch eigene Pflegebedürftigkeit oder die eines nahestehenden Menschen betroffen sind.
Die Versorgung einer immer größer werdenden Zahl von Patient*innen in Niedernhausen und umliegenden Gemeinden ist für die Diakoniestation Niedernhausen keine Zukunftsvision, sondern seit Jahren Alltagsrealität.
Pflegeleistungen nach den neuesten fachlichen Standards für immer mehr Menschen zu erbringen, verlangt erhebliche Anstrengungen und Investitionen in die Ausbildung der Pflegekräfte und Betreuungshelfer*innen. Mitarbeiter*innen zu gewinnen, zu motivieren und für den Dienst am Menschen zu stärken gelingt, weil die Station eingebettet ist in die evangelische Kirchengemeinde.
Ein zentraler Ort für die ideelle und materielle Unterstützung ist der Diakonieförderverein. Er wurde 1995 gegründet, um damit Aktivitäten der Diakoniestation Niedernhausen langfristig finanziell zu fördern und absichern zu helfen.
Dabei steht unserem diakonischen Auftrag entsprechend der Mensch mit all seinen Bedürfnissen und Wünschen im Mittelpunkt. Deshalb ist dem engagierten Team von fachlich hoch qualifizierten Schwestern, Pflegern und Betreuungsassistenten das Gespräch mit Klienten und ihren Angehörigen und eine sorgsame Begleitung und Betreuung auch in schwierigen Situationen wichtig.
Vereinsbeiträge und Spenden werden u.a. eingesetzt für:
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Wir bedanken uns ganz herzlich bei jedem/jeder Unterstützer/-in!